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Spirit & Esoterik

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Der Inhalt von "Spirituell und Esoterik"

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Welche Themen sind in dem Bereich Spirituell?

Hier finden Sie Themen von der Astrologie über Geistheilung bis zum Kartenlegen.Es sind Randgebiete, wo man nicht fest behaupten kann, dass diese Themen zur Gesundheit gehören. Es ist aber auchnicht bewiesen, dass diese keinen Einfluss auf die Gesundheit haben. Oft ist etwas Sicherheit, und wenn es durch Astrologie und Hellsichtigkeit oder Glauben gegeben wird, dass was der Mensch benötigt um seine Stabilität zu bekommen und seinen Weg zur Gesundheit zu erkennen.




Sprituell

Aus der Wikipedia
Spiritualität (v. lat.: spiritus = Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne eine Form von Geistigkeit, in der alles Wirkliche Geist oder Erscheinungsform des Geistes ist. Spiritualität steht für die Verbindung zum Transzendenten oder der Unendlichkeit. Religiöse Spiritualität ist auch eine Art Lebenspraxis. Theologische Spiritualität bezeichnet die Auffassung, dass die menschliche Seele ihren oder der menschliche Geist seinen Ursprung einer göttlichen oder transzendenten Instanz verdankt oder zu einer absoluten höheren Wirklichkeit in Beziehung steht.

Begriffsfindung
Meyers Taschenlexikon (2003) betont ebenso wie das „Lexikon der Psychologie“, dass Spiritualität Auswirkungen auf die Ausgestaltung des individuellen Lebens hat: [Spiritualität ist] „die durch seinen Glauben begründete und durch seine konkreten Lebensbedingungen ausgeformte geistig-geistliche Orientierung und Lebenspraxis eines Menschen“.

Der Begriff Spiritualität ist im deutschen Sprachgebrauch also nicht erst seit Ende der 1950er Jahre nachweisbar. In der Brockhaus Enzyklopädie gibt es dieses Stichwort erst seit 1973.[2] „Heute ist Spirituelles darüber hinaus zu einem vielfach verschwommenen Modewort geworden, läuft unter den Oberbegriffen Esoterik und Lebenshilfe und ist auch bereits in nahezu allen profanen Bereichen präsent.“[2] Aktuell findet der Begriff Spiritualität auch als Schlagwort Anwendung, im Zusammenhang mit New Age und alternativer Heilkunde, und auch politisch im Programm und der Bezeichnung einer Kleinpartei wie „Die Violetten – für spirituelle Politik“.

Der Psychologe Rudolf Sponsel definiert Spiritualität als mehr oder minder bewusste Beschäftigung „mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, der Welt und der Menschen und besonders der eigenen Existenz und seiner Selbstverwirklichung im Leben“.[3] So umfasst sie auch eine besondere, nicht notwendig im konfessionellen Sinne verstandene religiöse Lebenseinstellung eines Menschen, der sich auf das transzendente oder immanente göttliche Sein konzentriert bzw. auf das Prinzip der transzendenten, nicht-personalen letzten Wahrheit oder höchsten Wirklichkeit.

Wollen Sie mehr dazu wissen? Dann klicken Sie auf den nachfolgenden Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/spirituell




Esoterik

Aus der Wikipedia

Esoterik (von altgriechisch „innerlich“) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis bestimmte philosophische Lehre im Gegensatz zu Exoterik als öffentlichem Wissen. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ Wissen. Im Rahmen der „Esoterikwelle“ wird der Begriff seit den späten 1970er Jahren darüber hinaus in sehr freier Weise für ein breites Spektrum verschiedenartiger Lehren und Praktiken gebraucht.

Begriffsdefinition
Das altgriechische Adjektiv esōterikós, von dem das Substantiv Esoterik abgeleitet ist, tauchte erstmals im 2. Jahrhundert n. Chr. auf. Es diente zunächst zur Bezeichnung bestimmter Lehren von Philosophen, die nur im persönlichen Unterricht vermittelt wurden, oder von Schriften von Philosophen, die nur zu interner Verwendung in der Schule bestimmt waren. Es handelte sich also um „innere“ Schriften oder Lehren. Dazu gehört der Hauptbestand des uns überlieferten Werks des Aristoteles (seine exoterischen, für die Öffentlichkeit bestimmten Schriften sind nur fragmentarisch oder durch sekundäre Berichte überliefert).[1] Hippolyt von Rom und Iamblichos von Chalkis verwendeten die Bezeichnung „Esoteriker“ für eine Gruppe fortgeschrittener Schüler des Pythagoras, die einen inneren Kreis bildeten und bestimmte – nicht näher bezeichnete – Lehren exklusiv empfingen.[2] Ob es eine solche Geheimlehre des Pythagoras tatsächlich gegeben hat, ist in der Forschung allerdings umstritten; möglicherweise war die angebliche Geheimhaltung eine erst später entstandene Legende.[3] Bei Aristoteles handelte es sich nicht um eine Geheimlehre; es gab kein Verbot, die „esoterischen“ Schriften zu kopieren und ihre Inhalte zu verbreiten.

In einer anderen Bedeutung, die sich ebenfalls bis in die Antike zurückverfolgen lässt, bezieht sich „esoterisch“ auf einen inneren Erkenntnisweg im Sinne der Philosophie Platons und der Mystik. So schrieb schon der griechische Kirchenvater Gregor von Nyssa (4. Jahrhundert) von einer „esoterischen Mystagogie“, womit er Einführung in christliche Mysterien meinte.

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http://de.wikipedia.org/wiki/spirituell




Zweige des Baumes des Wissens

Die Naturwissenschaftler kennt die Zweige des Baumes des Wissens, aber nicht seine Wurzel. Die Mystiker kennen die Wurzel des Baumes des Wissens, aber nicht seine Zweige. Die Naturwissenschaft ist nicht auf die Mystik angewiesen und die Mystik nicht auf die Naturwissenschaft - doch die Menschheit kann auf keine der beiden verzichten.
(Fritjoy Capra) in seinem Buch "Das TAO DER PHYSIK" ISBN 3-502-67093-5




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